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Blog

Die Weide

So fern so frei

weht dort der Wind vorbei

 

Was hat er gesehen auch ohne ein Gesicht?

 

wie überlebt er

wann er wohl erlischt?

 

Er streichelt die Blätter und wogt das Gras,

dass ich dort beim sitzen kurz alles vergaß.

 

Ich sah ihn nicht - doch spürte ich ihn

als er mit zarten Fingern sich in meinen Haaren verfing.

 

 

 

1 Kommentar 17.6.10 23:02, kommentieren

Kontrolle

 

Freiheit des Glaubens

Gefängnis der Moral

Fessel des Anstands

die Leinen der Gesellschaft,

meine Gesellschaftsleine

 

Der Druck des Nestes, die Erwartung des Kreises

sind meine Erwartung und mein Druck.

 

Ist das die Erwartung an mich selbst?

Bereits von anderen geschrieben und zementiert?

Bereits beschlossen?

 

So bliebe es doch beim Traum.

17.6.10 11:37, kommentieren

Talfahrt

Voll von Erwartung, voll von Drang,

voll von Erkenntnis,

die leise verklang. 

Die Stunde Null,

der Kampf des Seins,

die Macht der Stille,

so ganz allein.

Ohnmächtig gegenüber dem Getöse,

verständnislos,

weshalb all das Böse,

was soll all das bloß

1 Kommentar 17.6.10 11:41, kommentieren

Alltag

Drang des Seins,

Durst des Wissens,

Angst des Lebens,

Biss des Gewissens.

Schritt ins Dunkel ,

Schritt ins Licht,

Weg durch den Tunnel,

Feierabend.

17.6.10 11:45, kommentieren

Realität

 

Mond der Stille

Tag der Nacht

Traum der Wahrheit

So ist es mein,

mein Wunsch, mein Traum

Mein Wuschtraum.

 

17.6.10 11:31, kommentieren

Übermorgen

 

Stille des Waldes,

Regen des Blattes

Tropfen der Nacht, 

Wind der Freiheit

Grauen des Morgens

Halt den Moment

17.6.10 11:27, kommentieren

Findung

Hier bin ich.

In meinem Leben.

Ich kann es nicht ordnen.

Ich kann nichts erkennen.

Verantwortung, dich will ich nicht sehen

Entscheidung, hör auf mir nachzulaufen.

Leben, komm her.

Komm von selbst.

17.6.10 11:25, kommentieren